In den meisten Bädern sind die Wände verfliest, zumindest im Bereich der Dusche, an der Badewanne, am Waschbecken und am WC. Wenn Sie bereits ein Bad mit herkömmlichen Fliesen besitzen, kennen Sie das Phänomen sicherlich: Nach mehreren Jahren sind die Fugen nicht mehr weiß, sondern haben unschöne Verfärbungen oder sind sogar mit Schimmel befallen. Das kommt daher, dass die Fugen zum Beispiel während des Duschens viel Wasser aufnehmen, aber nur sehr langsam wieder abtrocknen – im Zusammenspiel mit einer unzureichenden Belüftung entsteht schnell Schimmel. Rückstände von Duschgel, Shampoo und Co. führen darüber hinaus zu Verfärbungen, die sich nicht in jedem Fall vollständig entfernen lassen. Fliesen sind die altbewährte Lösung, zu der es heutzutage aber einige – fugenlose – Alternativen gibt.

Fugenlose Wandverkleidungen haben gerade in der Dusche den Vorteil, dass sie besonders pflegeleicht und einfach zu reinigen sind, da es hier eben keine Zwischenräume gibt. Mit einer Dusche ohne Fliesen gehört das lästige Schrubben der Vergangenheit an.

Verabschieden Sie sich von Schimmel und Verfärbungen – Hochwertige Duschrückwände für eine Dusche ohne Fliesen

In erster Linie eignen sich Duschrückwände natürlich für die Renovierung. So lässt sich der aktuelle Trend im Badezimmer „Wanne raus – Dusche rein“ mit fugenlosen Duschrückwänden perfekt umsetzen. Das geht schnell und ohne schmutzige Fliesenarbeiten. Wählen Sie ein Material und ein Dekor, das zu den übrigen Fliesen und der Badkeramik passt, dann reicht es aus, nur den Duschbereich neu zu machen. Der Rest vom Bad bleibt so wie es ist.

Sie können die Wandverkleidung natürlich auch überall sonst im Bad anbringen. Was in der Dusche funktioniert, geht auch über der Badewanne oder über dem Waschbecken. Also überall, wo Sie Ihrem Bad eine neue und fugenlose Optik verpassen möchten.

Innovative Einrichtungskonzepte

Dabei wird gerade hier oft angenommen, dass eine einfache Handhabung auf Kosen eines modernen, stilvollen Designs geht. Mit optisch hochwertigen Duschrückwänden ist allerdings genau das Gegenteil der Fall. Nicht nur sind fugenlose Bäder aktuell in Mode, moderne Wandverkleidungen können das Bad von einer funktionellen Nasszelle in eine einzigartige Wellnessoase verwandeln. Eine Dusche ohne Fliesen wirkt dabei nicht nur modern – beim Einbau überzeugt sie durch eine schnelle und einfache Montage, nach dem Einbau durch eine schnelle und einfache Reinigung.

Materialauswahl und Einbau

Das Ganze klingt verlockend, aber der Respekt vor dem Aufwand, die Fliesen in Ihrer Dusche mit einer fugenlosen Wandverkleidung zu ersetzen, überwiegt oftmals. Und dann noch die vielen verschiedenen Materialien, die im Internet und in den Baumärkten angeboten werden.

Keine Angst – wir helfen Ihnen Ihre Entscheidung zu treffen und stellen 3 der gängigsten Materialien vor, die als Duschrückwand verwendet werden können. Der Einbau selber ist auch kein Hexenwerk, denn eine Duschrückwand kann sogar auf eine bestehende Fliesenwand aufgebracht werden. Mit handelsüblichen Spezialkleber können Sie Ihre Dusche mit Fliesen im Handumdrehen in eine Dusche ohne Fliesen verwandeln, indem die Duschrückwand einfach auf den Untergrund kleben und so den ungeliebten Fliesenspiegel überdecken.

Fertigsystem oder Eigenbau?

Generell sind für die Verkleidung von Wänden im Bad beide Varianten denkbar. Es gibt fertige Systeme, mit dem richtigen Klebstoff, passenden Profilen und einschlägigen Montageanleitungen.

Aber das ist die teurere Variante. Wer geschickt ist und mit Überlegung arbeiten kann, der kann sich das Material besorgen und Metallprofile einbauen, wie sie viele Baumärkte ständig im Sortiment haben. Natürlich muss dabei auf die speziellen Anforderungen geachtet werden, die im Badezimmer auftreten – so müssen alle Übergänge und Verbindungen absolut wasserdicht sein, und es darf nur nichtrostendes Material verwendet werden, etwa bei den Schrauben. Ein versierter Heimwerker bekommt das hin, ein blutiger Anfänger sollte womöglich in einem Kellerraum üben, der keine großen optischen und technischen Anforderungen stellt.

Doch generell gilt: Duschrückwände sind ziemlich einfach zu verarbeiten. So lassen sich zum Beispiel vor Ort Ausschnitte für die Duscharmatur in die Platte sägen. Oder die Schräge, wenn sich die Dusche unter dem Dach verbindet. Die Platten werden auf den bestehenden Untergrund geklebt. Das geschieht entweder vollflächig mit einem speziellen Zweikomponentenkleber oder mit Silikon und Klebestreifen. Die einzelnen Platten lassen sich entweder Stoß an Stoß verkleben oder mit Hilfe spezieller Profile miteinander verbinden. Solche Verbinder sind zudem für Innen- und Außenecken sowie Abschlüsse erhältlich.

Die Materialien

Für den Einsatz als Duschrückwand werden zumeist die Materialien Acrylglas, Aluverbund oder Hart-PVC verwendet. Alle Materialien bieten wir in verschiedenen Stärken und Farben in unserem Shop an. Sie haben die Wahl zwischen millimetergenauen Zuschnitten und ganzen Platten. Wir möchten an dieser Stelle noch etwas genauer auf diese Materialien eingehen.

In den meisten Bädern sind die Wände verfliest, zumindest im Bereich der Dusche, an der Badewanne, am Waschbecken und am WC. Wenn Sie bereits ein Bad mit herkömmlichen Fliesen besitzen, kennen Sie das Phänomen sicherlich: Nach mehreren Jahren sind die Fugen nicht mehr weiß, sondern haben unschöne Verfärbungen oder sind sogar mit Schimmel befallen. Das kommt daher, dass die Fugen zum Beispiel während des Duschens viel Wasser aufnehmen, aber nur sehr langsam wieder abtrocknen – im Zusammenspiel mit einer unzureichenden Belüftung entsteht schnell Schimmel. Rückstände von Duschgel, Shampoo und Co. führen darüber hinaus zu Verfärbungen, die sich nicht in jedem Fall vollständig entfernen lassen. Fliesen sind die altbewährte Lösung, zu der es heutzutage aber einige – fugenlose – Alternativen gibt.

Fugenlose Wandverkleidungen haben gerade in der Dusche den Vorteil, dass sie besonders pflegeleicht und einfach zu reinigen sind, da es hier eben keine Zwischenräume gibt. Mit einer Dusche ohne Fliesen gehört das lästige Schrubben der Vergangenheit an.

Verabschieden Sie sich von Schimmel und Verfärbungen – Hochwertige Duschrückwände für eine Dusche ohne Fliesen

In erster Linie eignen sich Duschrückwände natürlich für die Renovierung. So lässt sich der aktuelle Trend im Badezimmer „Wanne raus – Dusche rein“ mit fugenlosen Duschrückwänden perfekt umsetzen. Das geht schnell und ohne schmutzige Fliesenarbeiten. Wählen Sie ein Material und ein Dekor, das zu den übrigen Fliesen und der Badkeramik passt, dann reicht es aus, nur den Duschbereich neu zu machen. Der Rest vom Bad bleibt so wie es ist.

Sie können die Wandverkleidung natürlich auch überall sonst im Bad anbringen. Was in der Dusche funktioniert, geht auch über der Badewanne oder über dem Waschbecken. Also überall, wo Sie Ihrem Bad eine neue und fugenlose Optik verpassen möchten.

Innovative Einrichtungskonzepte

Dabei wird gerade hier oft angenommen, dass eine einfache Handhabung auf Kosen eines modernen, stilvollen Designs geht. Mit optisch hochwertigen Duschrückwänden ist allerdings genau das Gegenteil der Fall. Nicht nur sind fugenlose Bäder aktuell in Mode, moderne Wandverkleidungen können das Bad von einer funktionellen Nasszelle in eine einzigartige Wellnessoase verwandeln. Eine Dusche ohne Fliesen wirkt dabei nicht nur modern – beim Einbau überzeugt sie durch eine schnelle und einfache Montage, nach dem Einbau durch eine schnelle und einfache Reinigung.

Materialauswahl und Einbau

Das Ganze klingt verlockend, aber der Respekt vor dem Aufwand, die Fliesen in Ihrer Dusche mit einer fugenlosen Wandverkleidung zu ersetzen, überwiegt oftmals. Und dann noch die vielen verschiedenen Materialien, die im Internet und in den Baumärkten angeboten werden.

Keine Angst – wir helfen Ihnen Ihre Entscheidung zu treffen und stellen 3 der gängigsten Materialien vor, die als Duschrückwand verwendet werden können. Der Einbau selber ist auch kein Hexenwerk, denn eine Duschrückwand kann sogar auf eine bestehende Fliesenwand aufgebracht werden. Mit handelsüblichen Spezialkleber können Sie Ihre Dusche mit Fliesen im Handumdrehen in eine Dusche ohne Fliesen verwandeln, indem die Duschrückwand einfach auf den Untergrund kleben und so den ungeliebten Fliesenspiegel überdecken.

Fertigsystem oder Eigenbau?

Generell sind für die Verkleidung von Wänden im Bad beide Varianten denkbar. Es gibt fertige Systeme, mit dem richtigen Klebstoff, passenden Profilen und einschlägigen Montageanleitungen.

Aber das ist die teurere Variante. Wer geschickt ist und mit Überlegung arbeiten kann, der kann sich das Material besorgen und Metallprofile einbauen, wie sie viele Baumärkte ständig im Sortiment haben. Natürlich muss dabei auf die speziellen Anforderungen geachtet werden, die im Badezimmer auftreten – so müssen alle Übergänge und Verbindungen absolut wasserdicht sein, und es darf nur nichtrostendes Material verwendet werden, etwa bei den Schrauben. Ein versierter Heimwerker bekommt das hin, ein blutiger Anfänger sollte womöglich in einem Kellerraum üben, der keine großen optischen und technischen Anforderungen stellt.

Doch generell gilt: Duschrückwände sind ziemlich einfach zu verarbeiten. So lassen sich zum Beispiel vor Ort Ausschnitte für die Duscharmatur in die Platte sägen. Oder die Schräge, wenn sich die Dusche unter dem Dach verbindet. Die Platten werden auf den bestehenden Untergrund geklebt. Das geschieht entweder vollflächig mit einem speziellen Zweikomponentenkleber oder mit Silikon und Klebestreifen. Die einzelnen Platten lassen sich entweder Stoß an Stoß verkleben oder mit Hilfe spezieller Profile miteinander verbinden. Solche Verbinder sind zudem für Innen- und Außenecken sowie Abschlüsse erhältlich.

Die Materialien

Für den Einsatz als Duschrückwand werden zumeist die Materialien Acrylglas, Aluverbund oder Hart-PVC verwendet. Alle Materialien bieten wir in verschiedenen Stärken und Farben in unserem Shop an. Sie haben die Wahl zwischen millimetergenauen Zuschnitten und ganzen Platten. Wir möchten an dieser Stelle noch etwas genauer auf diese Materialien eingehen.

Acrylglas

Bei Acrylglas handelt es sich um einen speziellen Kunststoff, der in den verschiedensten Bereichen eingesetzt wird. Umgangssprachlich wird er oft als Plexiglas bezeichnet, aber das ist der Handelsname eines Herstellers. Außerdem hat das Wort einen Beigeschmack eines nicht immer besonders wertig aussehenden Ersatzmaterials für Glas. Das aber ist nicht mehr angemessen.

Acrylglasplatten gibt es in verschiedenen Farben, glänzend und matt, getönt, fluoreszierend und verspiegelt – und selbstverständlich darf man alles miteinander kombinieren. Wer die nötige Vorstellungskraft und eine künstlerische Ader hat, kann spannende Effekte erzielen.

Wobei die transparenten Platten in der Regel nicht in Frage kommen – wer möchte schon alte Fliesen oder eine verputzte Wand sehen. Aber Ausnahmen sind denkbar – eine alte Wand aus Backsteinen kann hinter einer transparenten Platte eine sehr spannende Optik bieten. Zumeist wird dabei 4 Millimeter starkes Acrylglas verbaut, die Profile haben zumeist die Optik von Aluminium oder Chrom.

Acrylglas

Bei Acrylglas handelt es sich um einen speziellen Kunststoff, der in den verschiedensten Bereichen eingesetzt wird. Umgangssprachlich wird er oft als Plexiglas bezeichnet, aber das ist der Handelsname eines Herstellers. Außerdem hat das Wort einen Beigeschmack eines nicht immer besonders wertig aussehenden Ersatzmaterials für Glas. Das aber ist nicht mehr angemessen.

Acrylglasplatten gibt es in verschiedenen Farben, glänzend und matt, getönt, fluoreszierend und verspiegelt – und selbstverständlich darf man alles miteinander kombinieren. Wer die nötige Vorstellungskraft und eine künstlerische Ader hat, kann spannende Effekte erzielen.

Wobei die transparenten Platten in der Regel nicht in Frage kommen – wer möchte schon alte Fliesen oder eine verputzte Wand sehen. Aber Ausnahmen sind denkbar – eine alte Wand aus Backsteinen kann hinter einer transparenten Platte eine sehr spannende Optik bieten. Zumeist wird dabei 4 Millimeter starkes Acrylglas verbaut, die Profile haben zumeist die Optik von Aluminium oder Chrom.

Aluverbund

Bei Aluminiumverbund Platten handelt es sich um ein Hochleistungsverbundmaterial, das aus zwei Aluminiumplatten besteht, die mit einem extrudierten, thermoplastischen Kern aus Polyethylen verbunden sind.

Aluverbund

Bei Aluminiumverbund Platten handelt es sich um ein Hochleistungsverbundmaterial, das aus zwei Aluminiumplatten besteht, die mit einem extrudierten, thermoplastischen Kern aus Polyethylen verbunden sind.

Beide Schichten werden in einem kontinuierlichen Produktionsprozess zähelastisch miteinander verklebt. Dank dieses Herstellungsverfahrens ist das Material nicht nur äußerst leicht und zugleich höchst haltbar, sondern auch sehr biegesteif und es lässt sich spielend leicht verarbeiten und transportieren. Selbst große Flächen werden von handelsüblichen Schrauben und Dübeln sicher gehalten.

Beide Schichten werden in einem kontinuierlichen Produktionsprozess zähelastisch miteinander verklebt. Dank dieses Herstellungsverfahrens ist das Material nicht nur äußerst leicht und zugleich höchst haltbar, sondern auch sehr biegesteif und es lässt sich spielend leicht verarbeiten und transportieren. Selbst große Flächen werden von handelsüblichen Schrauben und Dübeln sicher gehalten.

Hart PVC

Kompaktes PVC, auch als Hart PVC bekannt, unterscheidet sich zu den geschäumten Varianten besonders durch das höhere Eigengewicht.

Kompakte PVC Platten sind massive Kunststoffplatten die nicht aufgeschäumt wurden und deshalb komplett durchgefärbt sind.

Die Oberfläche der kompakten PVC Platten zeichnet sich durch eine gleichmäßige, glatte und entweder glänzende oder matte Oberfläche aus. Die Oberfläche der kompakten PVC Platten verformt sich nicht unter Druck, verfügen über eine sehr hohe chemische Resistenz und ausgezeichnete elektrische Isoliereigenschaften. Hart PVC ist die kostengünstigste Variante, es kann zudem bereits in Plattenstärken ab 1mm verwendet werden. Nachteil: Das Material ist im farblichen Bereich eingeschränkt (weiß, hell- und dunkelgrau, schwarz).

Hart PVC

Kompaktes PVC, auch als Hart PVC bekannt, unterscheidet sich zu den geschäumten Varianten besonders durch das höhere Eigengewicht.

Kompakte PVC Platten sind massive Kunststoffplatten die nicht aufgeschäumt wurden und deshalb komplett durchgefärbt sind.

Die Oberfläche der kompakten PVC Platten zeichnet sich durch eine gleichmäßige, glatte und entweder glänzende oder matte Oberfläche aus. Die Oberfläche der kompakten PVC Platten verformt sich nicht unter Druck, verfügen über eine sehr hohe chemische Resistenz und ausgezeichnete elektrische Isoliereigenschaften. Hart PVC ist die kostengünstigste Variante, es kann zudem bereits in Plattenstärken ab 1mm verwendet werden. Nachteil: Das Material ist im farblichen Bereich eingeschränkt (weiß, hell- und dunkelgrau, schwarz).

Bei der Auswahl des richtigen Werkstoffes entscheidet vor allem Ihr persönlicher Geschmack, denn alle Materialien sind hygienisch, leichter zu reinigen als Fliesen da fugenlos, kratz- und schlagfest, langlebig und hitze- sowie lichtbeständig. Da sich alle Werkstoffe mit handelsüblichen Werkzeugen bearbeiten lassen, sollte der Einbau mit einem angemessenen handwerklichen Geschick keine allzu große Herausforderung darstellen. Wir zeigen Ihnen, was Sie für den Einbau benötigen und wie Sie Schritt für Schritt den Einbau vornehmen können.

Nachdem die Rückwand gekauft wurde, geht es an deren Montage. Wichtig ist hierbei eine gute Vorbereitung. Diese vereinfacht nicht nur die einzelnen Schritte, sondern spart zusätzlich noch Zeit. Außerdem haben Laien mit einer Schritt- für Schritt Anleitung eine bessere Übersicht über ihr Projekt.

Was benötigen Sie – Werkzeuge und Materialien

Materialien

  • 2x Platten nach Wahl
  • Natursilikon mit Spritzen (essigsäurefrei)
  • Spiegelklebeband (40mm breit, 2mm dick)
  • Unterlegkeile (2mm dick)
  • Unterlage (z.B. Styropor-Platten 10mm dick)

Werkzeuge

  • Arbeitstisch
  • Akkuschrauber/Bohrmaschine
  • Hand-Kreissäge (Kunststoff oder Universalsägeblatt)
  • Führungsschiene für Kreissäge
  • Stichsäge (mit geeignetem Stichsägeblatt)
  • Spiralbohrer
  • Lochsäge
  • Cutter-Messer
  • Bandmaß/Wasserwaage
  • Handsäge
  • Feile
  • Handpresspistole für Silikon
  • Wasserlöslicher Folienstift

Wandfläche vorbereiten

Sie können die neue Duschkabinenrückwand in eine vorhandene Duschkabine einbauen oder bevor die Duschkabine montiert wird. Dabei kann die Rückwand auch ohne Fliesen als Untergrund montiert werden. Stellen Sie vor der Montage der Duschkabinenrückwand sicher, dass die Wand im Lot ist, sowie tragfähig, trocken, schmutz- und fettfrei. Ein Schutz gegen das Eindringen von Wasser ist erforderlich. Wenn dieser fehlt, können Sie jetzt noch einen Dichtungsanstrich aufbringen.

Baumaße aufnehmen

Nehmen Sie dann genau Maß: Ist die Duschkabine bereits montiert, nehmen Sie das lichte Maß innerhalb der Duschkabine. Auch die Höhe der Duschrückwände sollte an die Duschkabine angepasst werden. Ist die Duschkabine noch nicht montiert, kann die volle Breite der Duschrückwände genutzt und die Duschkabine auf der Duschrückwand montieren werden.

In beiden Fällen müssen Sie die Maße der Endstücke und Eckverbinder mit berücksichtigen. Messen Sie die genauen Maße der Anschlüsse der Duscharmatur für die Bohrungen. Gegebenenfalls müssen die Wandanschlüsse mit Hahnverlängerungen verlängert werden, damit die Anschlüsse nach der Montage der Duschrückwand für die verwendete Duscharmatur passen. Zum besseren Abmessen der Anschlüsse können Sie probeweise Hahnverlängerungen eindrehen.

Sie notieren alle notwendigen Maße für den Zuschnitt der Rückwand. Für die Größe, bzw. dem Durchmesser von Bohrungen und Aussparungen (wie z.B. für die Wasseranschlüsse) planen Sie einen ausreichenden Abstand zur Platte mit ein, damit Kontakt zwischen Platte und Anschluss vermieden wird. Der Abstand sollte min. 2mm betragen.

Berücksichtigen Sie bei den Zuschnitten und Bohrungen auch die benötigten Profile. Sie können sich dabei an den Maßen der verwendeten Profile orientieren. Wenn eine Duschwanne zum Einsatz kommt, muss auch dieses Maß (plus 2mm Fuge) berücksichtigt werden.

Duschrückwand vorbereiten

Legen Sie anschließend die Rückwand auf den Arbeitstisch und übertragen die Maße für den Zuschnitt mit einem wasserlöslichen Folienstift auf die Frontseite der Platte. Dabei zuerst die Maße für Höhe und Breite übertragen.

Die Platte legen Sie vollflächig auf, damit Vibrationen vermieden werden. Jetzt schneiden Sie die Platte mit der Handkreissäge zu. Verwenden Sie dabei bei langen Schnitten eine Führungsschiene, um eine exakte Schnittkante zu gewährleisten.

Mit einer passenden Bohrkrone bohren Sie die Aussparungen für die Wasseranschlüsse und die Dusche. Beim Bohren den Bohrvorgang mehrfach unterbrechen, um Späne abzuführen. Es werden niedrige bis mittlere Schnittgeschwindigkeiten empfohlen. Nach dem Bohren entgraten Sie die gebohrten Löcher und die Schnittkanten mit Schleifpapier oder eine Feile und schneiden die zweite Rückwand sowie die Befestigungsprofile auf das richtige Maß zu.

Duschrückwand montieren

Sie legen die Platte mit der Rückseite nach oben auf den Arbeitstisch, entfernen die Schutzfolie und schleifen die Fläche mit feinem Schleifpapier leicht an. Danach wischen Sie die Seite mit einem Tuch sauber und kleben das doppelseitige Klebeband auf die Platte. Dieses kleben Sie umlaufend, sowie im Bereich der Bohrungen an und drücken es mit einem Tapetenroller fest.

Auf die Flächen zwischen den Klebebändern tragen Sie passendes Silikon zickzackförmig auf. Stecken Sie anschließend die Profile (Endstück und Eckverbinder) auf die Plattenränder. Dabei versehen Sie die Enden oben und unten innen mit einem Kirschkerngroßen Silikonauftrag, zur Befestigung der Profile auf den Platten. Auf die Unterseite der Profile tragen Sie ebenfalls etwas Silikon auf.

Bevor Sie die Duschrückwand endgültig einsetzen, legen Sie noch zwei Unterlegplättchen an die Stelle, wo sie aufliegt. Entfernen Sie die Folie auf dem doppelseitigen Klebeband und setzen Sie die Rückwand mit dem Eckverbinder zuerst, an die Wand. Von dort aus drücken Sie die Platte komplett an die Wand an. Mit der zweiten Rückwand verfahren Sie auf gleiche Art und Weise.

Endarbeiten

Entfernen Sie die Unterlegeplättchen unter den Platten. Die Übergänge, Kanten und die Freiräume um die Armaturen verfugen Sie mit Silikon und ziehen sie mit einem Fugenglätter glatt. Warten Sie bis das Silikon abgehärtet ist und montieren abschließend die Duscharmaturen und ggf. die Duschkabine, sofern diese noch nicht vorhanden war.

Bei der Auswahl des richtigen Werkstoffes entscheidet vor allem Ihr persönlicher Geschmack, denn alle Materialien sind hygienisch, leichter zu reinigen als Fliesen da fugenlos, kratz- und schlagfest, langlebig und hitze- sowie lichtbeständig. Da sich alle Werkstoffe mit handelsüblichen Werkzeugen bearbeiten lassen, sollte der Einbau mit einem angemessenen handwerklichen Geschick keine allzu große Herausforderung darstellen. Wir zeigen Ihnen, was Sie für den Einbau benötigen und wie Sie Schritt für Schritt den Einbau vornehmen können.

Nachdem die Rückwand gekauft wurde, geht es an deren Montage. Wichtig ist hierbei eine gute Vorbereitung. Diese vereinfacht nicht nur die einzelnen Schritte, sondern spart zusätzlich noch Zeit. Außerdem haben Laien mit einer Schritt- für Schritt Anleitung eine bessere Übersicht über ihr Projekt.

Was benötigen Sie – Werkzeuge und Materialien

Materialien

  • 2x Platten nach Wahl
  • Natursilikon mit Spritzen (essigsäurefrei)
  • Spiegelklebeband (40mm breit, 2mm dick)
  • Unterlegkeile (2mm dick)
  • Unterlage (z.B. Styropor-Platten 10mm dick)

Werkzeuge

  • Arbeitstisch
  • Akkuschrauber/Bohrmaschine
  • Hand-Kreissäge (Kunststoff oder Universalsägeblatt)
  • Führungsschiene für Kreissäge
  • Stichsäge (mit geeignetem Stichsägeblatt)
  • Spiralbohrer
  • Lochsäge
  • Cutter-Messer
  • Bandmaß/Wasserwaage
  • Handsäge
  • Feile
  • Handpresspistole für Silikon
  • Wasserlöslicher Folienstift

Wandfläche vorbereiten

Sie können die neue Duschkabinenrückwand in eine vorhandene Duschkabine einbauen oder bevor die Duschkabine montiert wird. Dabei kann die Rückwand auch ohne Fliesen als Untergrund montiert werden. Stellen Sie vor der Montage der Duschkabinenrückwand sicher, dass die Wand im Lot ist, sowie tragfähig, trocken, schmutz- und fettfrei. Ein Schutz gegen das Eindringen von Wasser ist erforderlich. Wenn dieser fehlt, können Sie jetzt noch einen Dichtungsanstrich aufbringen.

Baumaße aufnehmen

Nehmen Sie dann genau Maß: Ist die Duschkabine bereits montiert, nehmen Sie das lichte Maß innerhalb der Duschkabine. Auch die Höhe der Duschrückwände sollte an die Duschkabine angepasst werden. Ist die Duschkabine noch nicht montiert, kann die volle Breite der Duschrückwände genutzt und die Duschkabine auf der Duschrückwand montieren werden.

In beiden Fällen müssen Sie die Maße der Endstücke und Eckverbinder mit berücksichtigen. Messen Sie die genauen Maße der Anschlüsse der Duscharmatur für die Bohrungen. Gegebenenfalls müssen die Wandanschlüsse mit Hahnverlängerungen verlängert werden, damit die Anschlüsse nach der Montage der Duschrückwand für die verwendete Duscharmatur passen. Zum besseren Abmessen der Anschlüsse können Sie probeweise Hahnverlängerungen eindrehen.

Sie notieren alle notwendigen Maße für den Zuschnitt der Rückwand. Für die Größe, bzw. dem Durchmesser von Bohrungen und Aussparungen (wie z.B. für die Wasseranschlüsse) planen Sie einen ausreichenden Abstand zur Platte mit ein, damit Kontakt zwischen Platte und Anschluss vermieden wird. Der Abstand sollte min. 2mm betragen.

Berücksichtigen Sie bei den Zuschnitten und Bohrungen auch die benötigten Profile. Sie können sich dabei an den Maßen der verwendeten Profile orientieren. Wenn eine Duschwanne zum Einsatz kommt, muss auch dieses Maß (plus 2mm Fuge) berücksichtigt werden.

Duschrückwand vorbereiten

Legen Sie anschließend die Rückwand auf den Arbeitstisch und übertragen die Maße für den Zuschnitt mit einem wasserlöslichen Folienstift auf die Frontseite der Platte. Dabei zuerst die Maße für Höhe und Breite übertragen.

Die Platte legen Sie vollflächig auf, damit Vibrationen vermieden werden. Jetzt schneiden Sie die Platte mit der Handkreissäge zu. Verwenden Sie dabei bei langen Schnitten eine Führungsschiene, um eine exakte Schnittkante zu gewährleisten.

Mit einer passenden Bohrkrone bohren Sie die Aussparungen für die Wasseranschlüsse und die Dusche. Beim Bohren den Bohrvorgang mehrfach unterbrechen, um Späne abzuführen. Es werden niedrige bis mittlere Schnittgeschwindigkeiten empfohlen. Nach dem Bohren entgraten Sie die gebohrten Löcher und die Schnittkanten mit Schleifpapier oder eine Feile und schneiden die zweite Rückwand sowie die Befestigungsprofile auf das richtige Maß zu.

Duschrückwand montieren

Sie legen die Platte mit der Rückseite nach oben auf den Arbeitstisch, entfernen die Schutzfolie und schleifen die Fläche mit feinem Schleifpapier leicht an. Danach wischen Sie die Seite mit einem Tuch sauber und kleben das doppelseitige Klebeband auf die Platte. Dieses kleben Sie umlaufend, sowie im Bereich der Bohrungen an und drücken es mit einem Tapetenroller fest.

Auf die Flächen zwischen den Klebebändern tragen Sie passendes Silikon zickzackförmig auf. Stecken Sie anschließend die Profile (Endstück und Eckverbinder) auf die Plattenränder. Dabei versehen Sie die Enden oben und unten innen mit einem Kirschkerngroßen Silikonauftrag, zur Befestigung der Profile auf den Platten. Auf die Unterseite der Profile tragen Sie ebenfalls etwas Silikon auf.

Bevor Sie die Duschrückwand endgültig einsetzen, legen Sie noch zwei Unterlegplättchen an die Stelle, wo sie aufliegt. Entfernen Sie die Folie auf dem doppelseitigen Klebeband und setzen Sie die Rückwand mit dem Eckverbinder zuerst, an die Wand. Von dort aus drücken Sie die Platte komplett an die Wand an. Mit der zweiten Rückwand verfahren Sie auf gleiche Art und Weise.

Endarbeiten

Entfernen Sie die Unterlegeplättchen unter den Platten. Die Übergänge, Kanten und die Freiräume um die Armaturen verfugen Sie mit Silikon und ziehen sie mit einem Fugenglätter glatt. Warten Sie bis das Silikon abgehärtet ist und montieren abschließend die Duscharmaturen und ggf. die Duschkabine, sofern diese noch nicht vorhanden war.